
ZeroTrans zeigt je nach Reiseart eine inkonsistente Qualität. Bei Mitarbeiter-Shuttle-Verträgen erleben die Fahrgäste saubere, gut gewartete Busse, zuverlässige Fahrpläne und angenehme Annehmlichkeiten an Bord, darunter gute Musik und Pünktlichkeit. Bei öffentlichen Überlandstrecken stoßen die Fahrgäste jedoch auf systemische Probleme. Die Klimaanlage ist entweder funktionsunfähig oder wirkungslos – beschrieben als ein antiker Ventilator, der selbst bei Sommerhitze keine Kühlung bietet. Toiletten sind zwar vorhanden, aber praktisch unbrauchbar; Fahrer raten von ihrer Nutzung ab, mit der Behauptung, dass sich Gerüche im gesamten Fahrgastraum ausbreiten würden. Busse fahren häufig erheblich verspätet ab (30 Minuten bis 3+ Stunden; eine Fahrt verlängerte sich von 6 auf 14 Stunden), und Fahrer machen unangekündigte Umwege, um ohne Vorankündigung zusätzliche Fahrgäste aufzunehmen. Sitze in den hinteren Reihen bieten Platz für fünf Personen pro Reihe, trotz Vorausbuchungen. Fahrzeuge erleiden manchmal mechanische Ausfälle, sodass Fahrgäste für längere Zeit gestrandet sind. Das Personal auf öffentlichen Strecken zeigt abweisendes und unhöfliches Verhalten, wenn Fahrgäste Bedenken äußern. Insgesamt erleben Überlandfahrgäste Unbehagen, schlechte Kommunikation, unzuverlässigen Betrieb und defekte beworbene Annehmlichkeiten.
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