
KIJówlux zeigt schwere operationelle Inkonsistenzen, die das Vertrauen der Fahrgäste untergraben. Verspätungen von durchschnittlich 1–3 Stunden sind endemisch, oft ohne Vorwarnung, wodurch Fahrgäste Anschlussverbindungen verpassen und zusätzliche Kosten tragen müssen. Die Fahrzeugqualität ist sehr unterschiedlich: neuere Busse bieten den Komfort doppelstöckiger Fahrzeuge mit Liegesitzen, aber die meisten sind alt, mit undichten Dächern (Wasser tropft bei Regen), defekter Klimaanlage, schmutzigen Innenräumen und so eng stehenden Sitzen, dass Fahrgästen durchschnittlicher Größe der Beinfreiheit fehlt. Die Professionalität der Fahrer reicht von höflich und pünktlich bis hin zu unhöflich, abweisend oder navigationsinkompetent – einige berichten, dass Fahrer ihre zugewiesenen Routen nicht finden oder Fahrgäste beschimpfen. Systematische Routenabweichungen plagen den Service: Fahrgäste, die eine Fahrt zu zentralen Bahnhöfen buchen, werden an zufälligen U-Bahn-Stationen oder abgelegenen Orten abgesetzt, was zusätzliche Fahrten erzwingt. Stornierungen erfolgen ohne jede Ankündigung; die angegebene 48-Stunden-Rückerstattungsrichtlinie wird in der Praxis häufig verweigert. Toiletten funktionieren selten. Die Kommunikation ist minimal; Fahrgäste erfahren von Fahrplanänderungen erst beim Einsteigen. Die Preise, obwohl sie manchmal unter denen der Konkurrenz liegen, sind angesichts der Servicequalität nicht gerechtfertigt.
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